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2. September 2009

Blog S1, PGW, Soziale Marktwirtschaft: frei, sozial, gerecht?

Filed under: — pepper @ 17:06

Hi @ all,

hier könnt ihr alles weiterdiskutieren, was im Unterricht steckengeblieben, nicht angesprochen, zu kurz gekommen ist etc., kurz: Bloggen

Enjoy

24 Kommentare »

  1. Hallo,

    ich wollte nach dem Link zum Bericht des Rechtsanwaltes über Emily gerne lesen.
    Können sie den eventuell hier verlinken?

    Danke schön.

    Kommentar by FabianS1 — 9. September 2009 @ 17:27

  2. http://cajarore.wordpress.com/2009/07/30/deutsche-klassenjustiz-am-fall-emmely/
    Ist auch auf der Kursseite
    Grüße, GD

    Kommentar by admin — 9. September 2009 @ 20:02

  3. p.s. Was da über dem Artikel steht:

    —schnipp—
    Am besten lest ihr euch erst mal durch, was beim Duckhome steht, und anschließend dann diesen Text dieses kleinen Möchtegern-Freislers Rieble:
    —schnapp—

    dem sollte man unbedingt nachgehen. In diesem “Fact – Fiction”-Blog posten Leute mit schwerstem Sockenschuss, wie die Lektüre des “Archiv der Kategorie ‘Schwule’” eindrucksvoll zeigt – ich würde echt gern wissen, wie der Text da reingelangt ist und habe ohne weitere Info auch keine andere Erklärung als die auf Duckhome gelieferte.

    2. Vor den ganzen Foren/Blogs gab es ja das Usenet. Da haben sich ein paar Spaßvögel mal an die Abfassung der Usenet-Laws gemacht – immer wieder lustig
    Sowohl die Blogger von “Deutsche Klassenjustiz/Duckhome” als auch Rieble selbst (zu Thierse) erfüllen Law 1, Godwin, bzw. 2, Kitzler
    Ohje, ohje … (wer Rieble mit Freisler gleichsetzt, hat wahrscheinlich keine Vorstellung davon, wie relativierend und damit genuin rechtsradikal das ist – just shut the f’ up)

    Kommentar by admin — 9. September 2009 @ 20:47

  4. was ein Kauderwelsch :)
    aber ich muss mal eben was zitieren
    “Es geht um das Vertrauen für die Zukunft; genauer: darum, ob man Kaisers/Tengelmann zumuten darf, Barbara Emme einen Kassenbestand anzuvertrauen.”
    ich bin der Meinung sowas aus meinem Florians und Dustins Mund auch gehört zu haben..
    allerdings haben wir nicht ganz so scharf argumentiert ;)
    schönen Abend noch
    liebe Grüße

    Kommentar by ChristinS1 — 9. September 2009 @ 22:10

  5. Ja genau, vor allem: die hat da ja lang genug gearbeitet, um Kaisers beurteilen lassen zu können, ob man ihr den Kassenbestand anvertrauen kann. Wenn das jetzt ihr dritter Monat im neuen Job wäre, ok, aber so …

    Kommentar by admin — 10. September 2009 @ 12:25

  6. Allerdings denke ich, Christin hat da schon ziemlich recht, genau diese Aussage ist bei uns ziemlich oft gefallen.
    Natürlich ist das Schwachsinn ob man ihr jetzt wegen 1,30 € die Kasse nicht mal mehr anvertrauen kann. Jedoch gestohlen ist gestohlen, so hart es auch vielleicht für diese 1,30 € sein mag. Ich meine Emmely wird nun mal als Vorzeigeobjekt für unsern manchmal doch etwas komischen Rechtseinsempfinden benutzt. Sollte man einer Frau aber für 1,30 € wirklich die Zukunft verbauen?
    Lg

    Kommentar by FabianS1 — 10. September 2009 @ 15:51

  7. Öhmm, stimmt. Allerdings muss ich dagegen halten, dass Frau Emme 30 Jahre an der gleichen Kasse in der gleichen Filiale gearbeitet hat, offenbar ohne dass in diesem doch beträchtlichen Zeitraum irgendetwas vorgefallen ist, das Zweifel an ihrer diesbezüglichen Eignung weckt. Dann der Vorfall mit den 1.30€, macht als Bilanz: 1.30€ zu Lasten des Arbeitgebers in 30 Jahren. Es gibt sicher Arbeitgeber, die sich nach einer so zuverlässigen Angestellten alle 10 Finger lecken würden. Oder anders formuliert: wenn man alle Unkorrektheiten, Diebstähle, Betrügereien deutscher Arbeitnehmer für diesen Zeitraum empirisch nachweisen könnte, was würde dabei rauskommen? Vielleicht ja eine Frau Emme als Muster an Zuverlässigkeit
    LG, GD

    Kommentar by admin — 10. September 2009 @ 18:22

  8. Nun muss ich mich auch mal zu Wort melden.
    Ich zitiere:
    “Wie würden all die mitleidigen oder empörten Menschen reagieren, wenn sie zu Hause um einen geringen Betrag bestohlen würden und einen durch Tatsachen belegten dringenden Verdacht hätten, dass es die Reinigungskraft oder der zur Untermiete wohnende Student gewesen sei.”

    –> dieser Vergleich sehr häufig von mir im Unterichtsgespräch verwendet, ist meiner Meinung nahc immer noch das perfekte Beispiel um das weggefallene Vertrauen aufzufassen.

    Als ich den Artikel laß fiel mir auf, dass es noch einen zusätzliche Aspekt gab der DIE VERLOGENHEIT VON EMMELY hervorbringt.

    Zitat: “Im Verfahren selbst hat Frau Emme der Hauptbelastungszeugin K, die die Einlösung der Bons durch Frau Emme bezeugte, während deren Aussage Lüge vorgeworfen – und wird durch den Scan dieser Bons im E-Journal widerlegt Frau Emme hat also die Zeugin der Falschaussage bezichtigt, um ihren Hals zu retten.”

    -> er klärt sich von slebst – diese Frau war für das Unternehmen eindeutig NICHT mehr tragbar wenn ihr der Umgang mit Geld anvertraut werden soll!

    ;) schönen Gruß Jan

    Kommentar by JAN S1 — 10. September 2009 @ 20:58

  9. Ich seh hier Jans einträge irgendwie leider nicht, dennoch wollte ich mal auf ihn eingehen. Das was du ansprichst mit der Verlogenheit ist denke ich ein ganz wichtiger Punkt der bei dem ersten Text den wir im Unterricht bekommen hatten gar nicht so richtig zur Sprache kam. Es geht hier wohl kaum eher um die 1,30 € sondern ich finde viel schlimmer wie sich Emmely verhalten hat. So wollte sie doch mit aller Macht von sich ablenken und nimmt dabei sogar eine Falschaussage hin. Ich denke wohl kaum das die Betroffene Ex-Kollegin von Emmely sich wirklich gefreut hätte wenn diese wieder auftaucht. Also ich hätte wohl nen dicken Hals auf Emmely.

    Kommentar by FabianS1 — 11. September 2009 @ 17:07

  10. Ok, wir haben aus Rieble bis jetzt: Arbeitsrecht != Strafrecht. Arbeitsrecht straft nicht, sondern stellt zukunftsgerichtete Prognosen über Vertrauensverhältnisse, bei der Quantitäten nicht die Berücksichtigung finden, die das Strafrecht selbstverständlich kennt –> Verhältnis von Summe und “Strafe” ist irrelevant.
    Mein Einwand (nach wie vor): Der Zeitraum spielt auch bei der Prognose eine Rolle – wenn mich mein Untermieter nach 3 Monaten um welche Summe auch immer betuppt, tangiert das unser Vertrauensverhältnis auf ganz andere Weise, als wenn er das nach 30 Jahren tut.

    Dann achtet mal auf Riebles abschließenden Kommentar zur öffentlichen Wahrnehmung:

    —schnipp—
    Der Fall Barbara Emme ist kein Fall von Klassenjustiz – sondern ein Beleg dafür, dass die Bürger ihre (!) Justiz nicht verstehen. Das liegt kaum an der Justiz und ihren eindringlichen Kommunikationsversuchen als vielmehr an der Bereitschaft des Bürgers, frei von Kenntnis oder Bemühen um dieselbe und kraft eigener Empörung zu urteilen.
    —schnapp—

    Das ist ein Problem, das in unserer arbeitsteilig organisierten Welt wirklich akut ist, das müssen wir nochmal gesondert diskutieren – allerdings nicht nach Riebles Manier ;-)
    Cee ya, GD

    Kommentar by admin — 16. September 2009 @ 17:44

  11. Also ich wäre sogar noch mehr enttäuscht von meinem Mitarbeiter wenn er mich nach 30 Jahren hintergehen würde als nach nur 1 Jahr. Also mein Vertrauen wer nach einem länegeren Zeitraum definitiv mehr erschüttert. Noch etwas was nach meiner Ansicht gegen Emme spricht !! ;)
    Ich seh es jedoch anders als Rieble das ihr Fall nicht ein Fall von Klassenjustiz ist, wenn man mal den den Fall mit Zummwinkel hinzusieht. Es wird da ja eindeutig klar wer besser davon gekommen ist und das auch noch obwohl er einen viel höheren Betrag an SChulden unterschlagen hat !!! Aber ich finde allgemein das die Wohlhabenderen als die normale Mittelschicht in Fragen wie der Justiz immer Vorteile haben. Da spielt Geld und Macht eben doch eine Rolle genau wíe bei den Prominenten !!!

    LG an alle :)

    Kommentar by Tatjana K. — 16. September 2009 @ 20:55

  12. Um Tatjanas Ansatz einmal auszuführen:
    Natürlich ist es eigentlich kein Nachteil wenn man 30 Jahre bei Kaisers beschäftigt ist. ABER es ist zu beachten, dass Babara keine Anzeichen von Reue gezeigt hat (nach meinem Wissen), sondern um es ganz klar zu sagen auch noch gelogen hat was nun wirklich auf ein verhältniss der unetrsten stufe zum arbeitgeber schließen lässt;)

    mfg JAN

    Kommentar by JAN S1 — 17. September 2009 @ 15:07

  13. Klauen ist klauen, auch nach nur 2 Wochen oder sogar nach 30 Jahren. Das es sich hier nunmal um so einen kleinen Betrag handelt ist hier einfach das Problem. Hätte Emme 100 € stibitzt, so wäre es gar keine Frage, aber dennoch hat sie das Vertrauen missbraucht und könnte niemals mehr unter nornaken Verhältnissen arbeiten. Ich würde als ihre Kollegin ihr auch das Leben zur Hölle machen.

    LG

    Kommentar by FabianS1 — 17. September 2009 @ 15:49

  14. Ich hab mal bissl im Internet rumgeguckt hab aber leider nichts darüber gefunden wie die Mitarbeiter von Barbara reagiert haben und was sie zu dem Vorfall sagen. Besonders würde mich ja mal interessieren was die beschuldigte Mitarbeiterin sagt. Wie Fabian schon sagt zusammenarbeiten will doch eh keiner mehr mit ihr, wenn sie auch noch andere anschwärtzt.

    LG :)

    Kommentar by Tatjana K. — 17. September 2009 @ 18:02

  15. @ Jan, 12. Ja, aber das lässt sich auch allein aus Wut über die Kündigung erklären – die ist erstmal größer als die Reue über die 1.30
    Was die Mitarbeiter angeht: nehmen wir mal an, Emmely gewinnt die Revision und wird wieder eingestellt. Wenn sie dann von den Kollegen nicht eben mit offenen Armen empfangen wird, hat sie sich das selbst zuzuschreiben, klar.
    Dank Riebles Ausführungen wissen wir aber jetzt, dass die Kollegendenunziationen in den Bereich des Strafrechts gehören, hier also nicht interessieren.
    Ansonsten werde ich nächste Stunde mal aus dem Nähkästchen plaudern, was ich in meinem bisherigen Arbeitsleben an Arbeitnehmer- wie auch Arbeitgeberehrlichkeit mitgekriegt habe, was ungefähr auf das Fazit hinausläuft: wenn 1.30 nach 30 Jahren eine Kündigung rechtfertigen, gilt für jeden einzelnen Arbeitnehmer in Deutschland, dass er seinen Arbeitsplatz nur deshalb noch hat, weil er noch nicht erwischt worden ist, no joke

    keep smiling, GD

    Kommentar by admin — 17. September 2009 @ 18:55

  16. “Richtig ist auch die Revision nicht zugelassen, weil es in der Tat keine offene Rechtsfrage in Sicht ist, mit der das BAG zu befassen wäre.” Zum Glück brauchen wir nicht mehr drüber nachdenken was wäre wenn sie die Revision gewinnen würde. ;) Arbeitsrechtlich ist sie einfach zu verurteiln, keiner will mehr mit der zusammenarbeiten und dank der vielen Medien und ihrer “Dummheit” so an die Publik zu gehen, kann sie auch vergessen irgendwo anders, als bei sympathisten einen Job zu bekommen. Wie schnell man sich doch mal eben 30 jahre mit einem 1,30€ zerstören kann.

    Kommentar by FabianS1 — 17. September 2009 @ 21:42

  17. Naja ich bin jetzt nicht so wirklich in der Diskussion drin, deshalb kann mich nicht wirklich dazu äußern, dennoch bin ich der selben Auffassung wie Fabian. Ich glaub auch das sie es sehr schwer haben wird wieder einen Job zu finden, geschweige denn überhaupt Leute die mir ihr zusammen arbeiten wollen.

    Kommentar by sebi — 21. September 2009 @ 18:57

  18. Was die Revision angeht: Da hat sich Rieble geirrt in seiner Prognose (“Das BAG entscheidet am 28. 7. 2009 über die Nichtzulassungsbeschwerde (3 AZN 224/09). Dessen Rechtsprechung zu Tat- und Verdachtskündigung ist überaus konstant und eindeutig: Straftaten gegen den Arbeitgeber – auch wenn der Schaden nur gering ausfällt – können die Kündigung rechtfertigen, insbesondere wenn dem Arbeitnehmer – wie Verkaufspersonal oder eben der Kassiererin – Waren- oder Geldbestände oder eben Pfandbons anvertraut sind”): Das BAG hat die Revision zugelassen. Rieble spielt hier IMHO auf das “Bienenstich-Urteil” an: Kündigung auch wegen Bagatellbeträgen ist zulässig, Zitat: “Ob ein solches Verhalten ausreicht, eine außerordentliche Kündigung zu rechtfertigen, hängt von der unter Berücksichtigung der konkreten Umstände des Einzelfalls vorzunehmenden Interessenabwägung ab”, http://www.lexrex.de/rechtsprechung/entscheidungen/searchresults/795.html
    Eben hier, bei der Interessenabwägung, scheint also noch nicht alles ganz geklärt zu sein. Man darf gespannt bleiben

    Kommentar by admin — 22. September 2009 @ 14:25

  19. Soo.. ich melde mich jetzt auch mal hier zu Wort :) Auch ich stimme Fabian zu, dass sie wahrscheinlich nie wieder einen Job wie diesen finden wird,denn wer will schon noch mit einer Frau zusammenarbeiten, die geklaut hat und dann auch noch so ein Aufsehen darum macht!?
    Auch bin ich sehr gespannt, was sich jetzt noch weiterhin in dem Fall ergibt. Ich glaube nicht wirklich, dass sie irgendwo irgendwas mit ihrer “dummen” Aktion, an die Öffentlichkeit zu gehen, erreichen wird. Wahrscheinlich ist ihr das auch schon klargeworden, aber so viele Leute stehen jetzt hinter ihr, dass sie einfach keinen Rückzug mehr wagen kann. Es bleibt einfach abzuwarten, was sich ergibt.

    Kommentar by Schnini1991 — 22. September 2009 @ 22:42

  20. Gut nun weichen wir ein klein wenig vom Thema ab mag es daran liegen das viele Punkte auch shcon im Untericht zur Diskussion standen. Nun denn um, hier mal etwas Licht reinzubringen ich denke, dass nun alle Faktoren bekannt sind:
    - Die 1,30 € spielen eindeutig keine Rolle
    Somit bleibt nur die Frage wie hoch ist der Vertrauensbruch von Barbara im Verhältniss zu Arbeitszeit einzuschätzen.

    Meiner persönliche Meinung dazu ist:
    Kaisers sollte man nicht zumuten Babara weiter den Kassenbestand anzuvertrauen!

    JAN :P

    Kommentar by JAN S1 — 23. September 2009 @ 10:05

  21. hey!!!

    ich hab noch mal über den Bienenstich-Fall und den Fall von Barbara nachgedacht und die beiden miteinander verglichen. Undn ich bin zu dem ergebnis gelangt das ich dem Bienenstich – Fall von einer Kündigung abgesehen hätte, anders als bei Barbara. Ich weiß auch nicht genau warum, aber ich finde es weniger schlimm, das die Mitarbeiterin sich ein Stück Bienenstich genommen hat weil es ihr nicht gut ging, als das Barbara Kaisers um 1,30 betrogen hat. Die Mitarbeiterin hat ihre “Tat” in aller öffentlichkeit begangen,was bedeutet sie war sich in dem Moment ihrer Missetat nicht bewusst , Emme hat hingegen grundsätzlich gehandelt . Dies ist für mich auch der Entscheidene Grund, da wie wir schon im Unterricht erwähnt haben die “kriminelle Energie” bei Barbara höher war. Ergebnis bei mir ist also Barbaras Kündigung ist gerechtfertigt , die der Mitarbeiterin des Kaufhauses nicht!!!

    LG :)

    Kommentar by Tatjana K. — 24. September 2009 @ 17:56

  22. also jetzt mal ganz frei heraus an tatjana,
    wenn es ihr schelcht ging hätte sie auch einfach die 1,30 in die kassse werfen könenn nur weil es ihr schelcht ging nicht zu be7zahlen ist echt keine grund

    mfg JAN

    Kommentar by JAN S1 — 29. Oktober 2009 @ 14:17

  23. Also dann, vielleicht schaffen wir es ja diesen Blog nocheinmal zu aktivieren.

    Barbara E. kann an ihren Arbeitsplatz zurückkehren. Das Bundesarbeitsgericht hob ihre Kündigung auf.

    Die haben Begründet, dass das Vertrauen nach 30 Jahren durch einen einzigen Vorfall nicht vollständig zerstört werden kann. :D

    Was meint IHR…

    lg Jan

    Kommentar by JAN S1 — 10. Juni 2010 @ 17:45

  24. Hallo :D
    habe ich gerade gelesen, die hat tatsächlich gewonnen….

    http://portal.gmx.net/de/themen/beruf/karriere/10585268-Kassiererin-Emmely-siegt-vor-Gericht.html#.00000002

    naja, dann mal Glückwunsch Emmely…
    lg, Agata

    Kommentar by Agata s1 — 11. Juni 2010 @ 04:38

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