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14. Mai 2011

Facebook’s Anti-Google Smear-Campaign

Chris Soghoian ist Graduate Fellow at the Center for Applied Cybersecurity Research und einer der profiliertesten Blogger zum Thema online privacy. Dieser Mann bekommt von einem gewissen John Mercurio eine eMail mit dem Vorschlag, Google-kritische Artikel in relevanten Printmedien und Internetzeitungen (Huffington Post) zu platzieren.

Die Kritik soll sich konkret auf den Google-Dienst ‘Social Circle’ beziehen: “Google is collecting, storing and mining millions of people’s personal information from a number of different online services and sharing it without the knowledge, consent or control of the people involved.”, also Data Mining mit Userdaten verschiedener SNs.
Weiter heißt es: I’m happy to help place the op-ed and assist in the drafting, if needed. For media targets, I was thinking about the Washington Post, Politico, The Hill, Roll Call or the Huffington Post. (op-ed ist ein externer Meinungsartikel, cf. Süddeutsche, S. 2 unten, GD)

Delikat ist folgendes:  Die Kritik kommt offensichtlich von einer Agentur (media targets etc.). Der Agentur-Mitarbeiter bietet an: I’m happy to help [...] assist in the drafting [...], was soviel heißt wie Ich schreibe, du leihst mir deinen Namen. Also fragt Soghoian: “Who is paying for this? (not paying me, but paying you)”, die Antwort: “Thanks for the prompt reply. I’m afraid I can’t disclose my client yet. But all the information included in this email is publicly available. Any interest in pursuing this?”. Soghoian weiß jetzt Bescheid und postet den Mailverkehr hier: http://pastebin.com/zaeTeJeJ (alle obigen Zitate von dort, letzter Zugriff 14.05.2011)

Read the full story: http://www.tagesschau.de/wirtschaft/facebook214.html (letzter Zugriff 14.05.2011)

27. Juni 2008

Hallo Welt!

Filed under: Allgemein — admin @ 12:49

Willkommen zum Catilina-Blog der 9a des Gutenberg-Gymnasiums Bergheim.

Das Blog dient als Diskussionsforum zur Frage, wie der Staat mit seinen inneren Feinden umgehen soll und ob die Todesstrafe in einem modernen Staat noch Platz hat. Bei Terroristen ist die  Frage der angemessenen Verfolgung vergleichsweise einfach, da deren Aktionen strafrechtlich relevant sind, somit das StGB anwendbar ist. Bei der NPD ist das schon schwieriger, da diese Partei demokratisch legitimiert in diversen Länderparlamenten sitzt, obwohl über die verfassungsfeindliche Ausrichtung der Partei allgemein Konsens besteht. Es gibt also Diskussionsbedarf, die zur Beurteilung der Frage nötigen Texte findet ihr hier:
Catilina
. Rechts findet Ihr die Artikel unter den Kategorien “Todesstrafe” und “NPD-Verbot”

Viel Spaß beim Bloggen wünschen

Anja Walschburger, Gebhard Dettmar

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