mySchul-Web Blog

7. August 2013

Python-Blog

Filed under: Python — admin @ 19:00

Fragen, Anmerkungen etc. – hier ist der Ort dafür

2. August 2012

HTML-Blog

Filed under: HTML — admin @ 21:07

Holla @ y’all,

hier könnt ihr Fragen, Anregungen etc. zu unserer Kursarbeit posten

Enjoy

8. August 2011

DB-Blog

Filed under: Datenbanken — admin @ 18:22

Welcome to our Blog,

der Einfachheit halber benenne ich den ehemaligen Logo-Blog mal in DB um ;-) . Hier könnt Ihr alle Probleme, Fragen und Lösungen zur Arbeit mit ERM, DBs und SQL posten.

Enjoy, Euer GD

14. Mai 2011

Facebook’s Anti-Google Smear-Campaign

Chris Soghoian ist Graduate Fellow at the Center for Applied Cybersecurity Research und einer der profiliertesten Blogger zum Thema online privacy. Dieser Mann bekommt von einem gewissen John Mercurio eine eMail mit dem Vorschlag, Google-kritische Artikel in relevanten Printmedien und Internetzeitungen (Huffington Post) zu platzieren.

Die Kritik soll sich konkret auf den Google-Dienst ‘Social Circle’ beziehen: “Google is collecting, storing and mining millions of people’s personal information from a number of different online services and sharing it without the knowledge, consent or control of the people involved.”, also Data Mining mit Userdaten verschiedener SNs.
Weiter heißt es: I’m happy to help place the op-ed and assist in the drafting, if needed. For media targets, I was thinking about the Washington Post, Politico, The Hill, Roll Call or the Huffington Post. (op-ed ist ein externer Meinungsartikel, cf. Süddeutsche, S. 2 unten, GD)

Delikat ist folgendes:  Die Kritik kommt offensichtlich von einer Agentur (media targets etc.). Der Agentur-Mitarbeiter bietet an: I’m happy to help [...] assist in the drafting [...], was soviel heißt wie Ich schreibe, du leihst mir deinen Namen. Also fragt Soghoian: “Who is paying for this? (not paying me, but paying you)”, die Antwort: “Thanks for the prompt reply. I’m afraid I can’t disclose my client yet. But all the information included in this email is publicly available. Any interest in pursuing this?”. Soghoian weiß jetzt Bescheid und postet den Mailverkehr hier: http://pastebin.com/zaeTeJeJ (alle obigen Zitate von dort, letzter Zugriff 14.05.2011)

Read the full story: http://www.tagesschau.de/wirtschaft/facebook214.html (letzter Zugriff 14.05.2011)

2. März 2011

Guttenplag und Demokratie auf Facebook ;-)))

Filed under: Der gläserne Bürger 2.0 - Facebook et al. — admin @ 19:08

Für einen Witz ist Facebook immer gut. Hier ein kleiner Schmankerl (s.u.) zur Guttenplag-Affäre

screenshot from: http://de-de.facebook.com/pages/WEG-MIT-Bayreuth/197167113634809#!/pages/WEG-MIT-Bayreuth/197167113634809?sk=wall, last access: 02.03.11.

Ich gebe zu: das “Guttenberg gefällt” habe ich da reinkopiert, “Aktivitäten: googlen” war einfach zu lustig, SCNR ;-)

(Link: http://de-de.facebook.com/people/Karl-Theodor-Zu-Guttenberg/100002179924399, last access: 02.03.11)

Keep smiling, GD

24. Februar 2011

Gläserner Bürger 2.0

Filed under: Der gläserne Bürger 2.0 - Facebook et al. — admin @ 18:58

Blog zum Thema. These in nuce: In der Volkszählung 1987 wurden dem Staat Daten verweigert, derer er dringend bedurft hätte. Heute werden Privatunternehmen (Facebook, Amazon & Co.) Daten zur Verfügung gestellt, mit denen verglichen die Diskussion von 1987 eine Petitesse ist. Facebook-User durchleuchten sich selbst in aller Öffentlichkeit, der Zusammenhang von Privatsphäre und Demokratie gerät zusehends in Vergessenheit, Informationelle Selbstbestimmung ist ein Fremdwort, dazu kommen weithin unbekannte, aber mächtige Auswertungsmethoden wie Data Mining, die mich selbst bei konservativsten Profileinstellungen dem Anbieter gegenüber völlig entblößen, kurz und schlecht: die Big Brothers des 21. Jahrhunderts sind Google, Facebook und Amazon, der Staat muss den Bürger vor sich selbst schützen, Aufklärung tut Not.

Frage an alle: Kann ich heute noch Facebook nutzen, ohne meine Privatsphäre komplett aufzugeben? Kann ich mein Smartphone jetzt endlich wegschmeißen? (Nichts würde mir eine größere Genugtuung bereiten ;-)

Viel Spaß beim Diskutieren

11. September 2010

Sarrazin

Filed under: Sarrazin — Schlagwörter: — pepper @ 18:17

So, liebe Mitkämpferinnen und -kämpfer (ui, die Anrede lässt schlimmes ahnen ;-) )

Hier der fällige Blog zum Thema. Ich stell erst mal ne These auf: es ist Unsinn, dass Sarrazin eine überfällige Debatte anstößt. Die Debatte gibt es längst, und zwar mit seriösen Informationen, wie die Links in unsrer Seite (Blogroll S1 – PGW) unten zeigen. Don’t believe the hype,

Euer GD

5. April 2010

Max Weber, Wissenschaft als Beruf

Filed under: Max Weber — pepper @ 16:32

Gehen wir ad rem ab S. 11: Wissenschaft als Berufung, in seinen Worten: i n n e r e r  Beruf (Sperrung i.O.):

Wissenschaft ist hoch spezialisiert. Das erschwert die Leidenschaft, i.e. das Gefühl der Berufung, da man nur noch an Teilproblemen arbeitet, teilweise ohne übergeordnete Zusammenhänge auch nur noch zu kennen. Deshalb muss ein Wissenschaftler heute die Ersetzung eines einzigen Wortes  in seiner Textausgabe, sagen wir der Digesten, als etwas empfinden, das Thomas Carlyle kommentieren würde mit: “Jahrtausende mußten vergehen, ehe du ins Leben tratest, und andere Jahrtausende warten schweigend.”

Das geht nur mit völliger Hingabe an das, was man eben tut. Dazu bedarf es der “Eingebung”, des rettenden Einfalls, der uns in unseren Problemen auf die Sprünge hilft. Dieser Einfall lässt sich nicht erzwingen, wird allerdings extrem befördert durch harte Arbeit “zu Fuß”, z.B. Durchführung 1000er trivialer Rechenexempel. Was Weber hier unausgesprochen vollzieht, ist eine Absage an den Geniekult, an “den Seinen gibts der Herr im Schlaf”.

Wichtig ist hierbei, dass der Wissenschaftler diesen Umstand nicht nur mit allen anderen in  bürgerlichen “Berufen” Stehenden teilt (z.B. Kaufleuten), sondern auch mit Künstlern: Nulla dies sine linea heißt der bekannte Spruch: Kunst kommt von Können, und Können ist Training/harte Arbeit. Das ist nicht sehr sexy und wird gern mit Persönlichkeitskult und “Erleben” konterkariert, Beispiel aus dem Unterricht: Madonna “erfindet” sich mit jeder Platte neu und steht neuerdings auf Kabbala. Weber bietet sich an, am Werk keines geringeren als Goethes zu zeigen, dass jedes Abrücken von ausschließlicher Hingabe an die jeweilige Aufgabe, d.h. jede inszenatorische Absicht [nach der Lektüre von Faust II glaubt man, Goethe stehe mit jeder Gestalt der antiken Mythologie auf Duzfuß, d.h. er inszeniert sich als lebender Klassiker, GD] das Werk, das man zu schaffen beabsichtigt, verdirbt.

Soweit gilt für den Wissenschaftler, wie für jeden anderen auch, zunächst nur: diene der Sache und keinem Götzen wie “Persönlichkeit” und “Erleben”. Es gibt aber einen bedeutsamen Unterschied zu Kunst und bürgerlichen Berufen. Die Einspannung der eigenen Arbeit in den Fortschritt. “Wissenschaftlich zu veralten ist nicht nur unser aller Schicksal, sondern unser aller Zweck” – darüber wird nächste Stunde zu diskutieren sein, denn dies hat weitreichende Konsequenzen für zahllose Diskussionen unserer Zeit, von ganz banalen, die der Diskussion gar nicht bedürften, wenn mehr Zeitgenossen diesen Vortrag nicht nur vom Hörensagen kennten: Ist Wikipedia zitierfähig?, bis zu Intelligent Design: Brauchen wir die Bibel im Biologieunterricht, wenn die Evolutionsbiologie nicht alle Fragen beantworten kann? (Das fand sich so mal im hessischen Schulrahmenplan, no joke)

Also bleibt am Ball :-)

30. November 2009

Coriolan-Blog ist offen

Filed under: Coriolan — pepper @ 21:39

Hi @ all,

hier können wir Texte / Übersetzungen diskutieren

Enjoy

3. September 2009

Hallo

Filed under: Absolutismus — Daniel @ 21:10

Ich check das hier irgendwie nicht…

Ist hier überhaupt irgendjemand angemeldet???

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